Zeitleiste - die Historie der WG-Recklinghausen
1940 1948 1950 1964 1970 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1996 1997 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
2015
Baumstraße 32
Mit der Fertigstellung des Hauses Baumstr. 32 sind die Modernisierungsmaßnahmen an der Baumstr. 28-32 mit insgesamt 47 Wohneinheiten abgeschlossen.

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2014
Beethovenstraße 54
Komplettmodernisierung des 1954 errichteten Mehrfamilienhauses mit 6 Wohneinheiten inkl. Umstellung des Heizungsmediums
Baumstraße 30
Komplettmodernisierung der 1978 errichteten Terrassenhäuser mit insgesamt 15 Wohn- und einer Gewerbeeinheit
Umstellung des Energieheizträgers von Nachtspeicherheizung auf Fernwärme

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2013
Fehmarnweg 26-28, Rügenstr. 41-55
Neugestaltung der gesamten Außenanlagen inkl. neuer Zuwegungen und Müllports

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2012
Fehmarnweg 26-28, Rügenstr. 41-55
Energetische Sanierung aller Flachdächer inkl. Modernisierung der Giebelwände mittels eines Wärmeverbundsystems

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2011
Bochumer Str. 144-146b Sauerbruchstr. 2-8d
Umbau der Tiefgarage zu einer privaten und einer öffentlichen Garage

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2010
Fehmarnweg 26-28
Komplettmodernisierung der 1972 errichteten Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 16 Wohneinheiten
Grullbadstr. 2a
Komplettmodernisierung des 1994 errichteten Bungalows als Einfamilienhaus zur Vermietung
Hukesteinstr. 2-4
Umfangreiche Umgestaltung der Außenanlagen

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2009
Lohweg 19-27
Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 12 Wohneinheiten und 12 Reiheneigenheimen zur Vermietung
Baumstr. 28
Komplettmodernisierung der 1978 errichteten Terrassenhäuser mit insgesamt 16 Wohneinheiten
Umstellung des Energieheizträgers von Nachtspeicherheizung auf Fernwärme
Canisiusstr. 24-24a
Umbau des 1992 errichteten Übergangsheimes für Aus- und Übersiedler zu Reiheneigenheimen zur Vermietung

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2008
Börster Weg 186a -192d
Umbau des 1992 errichteten Übergangsheimes für Aus- und Übersiedler zu 15 Wohneinheiten zur Vermietung sowie 3 Einheiten für betreutes
Wohnen (Betreiber: Lebenshilfe Recklinghausen e.V.)
Grullbadstr. 8-10
Umfangreiche Fassaden- und Dachsanierung der 1955 errichteten Mehrfamilienhäuser
Herner Str. 314-320
Umfangreiche Fassaden- und Dachsanierung der 1950 errichteten Mehrfamilienhäuser
Castroper Str. 204 / Hirtenstr. 2a
Komplettmodernisierung der 1965 errichteten Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 16 Wohneinheiten
Schaumburgstr. 1
Montage eines Glockenspiels und Stadtsiegels am Standort des ehem. Rathauses

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2007 Fehmarnweg 30 - 32
Umfangreiche Fassadensanierung an den 1972 errichteten Mehrfamilienhäusern
Halterner Straße 168
Neubau eines 8 Familienhauses mit barrierefreien Wohneinheiten
Harpener Straße 1 - 25
Neubau von 13 Reiheneigenheimen zur Vermietung
Rügenstraße 53 - 55
Umfangreiche Fassadensanierung an den 1972 errichteten Mehrfamilienhäusern

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2006 Reiterweg 3/5
Komplettmodernisierung des 1964 errichteten Wohnhauses inkl. Ausbau des Dachgeschosses zu zwei zusätzlichen Wohneinheiten
Rügenstraße 41 -51
Umfassende Fassadensanierung an der 1972 errichteten Mehrfamilienhäusern
Ottostraße 31 – 41a
Neubau von 12 Reiheneigenheimen zur Vermietung

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2005 Canisiusstraße 22 – 22d
Umbau des 1992 errichteten Übergangsheimes für Aus- und Übersiedler zu 5 Reiheneigenheimen zur Vermietung
Schaumburgstraße 1
Umbau der Etage II zu 6 Wohnungen für Singles und Studenten Neugestaltung einer individuell aufteilbaren Gewerbeeinheit
Dortmunder Straße 84a/b
Komplettmodernisierung des 1929 errichteten Wohnhauses inkl. Anbau von Balkonen an den insgesamt 8 Wohneinheiten Herstellung von Barrierefreiheit in den Erdgeschoss-Wohnungen
Franz-Hitze-Straße 1/3
Umfangreiche Instandhaltungsmaßnahmen an der 1978 errichteten Wohnanlage mit insgesamt 15 Wohneinheiten
Castroper Straße 84/86
Komplettmodernisierung der 1956 errichteten Wohnanlage mit insgesamt 15 Wohneinheiten
Umstellung des Energieheizträgers von Nachtspeicherheizung auf Fernwärme
Föhrstraße 36/38
Umfangreiche Modernisierung der 1984 errichteten Wohnanlage mit insgesamt 15 Wohneinheiten
Umstellung des Energieheizträgers von Nachtspeicherheizung auf Fernwärme

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2004 Am Neumarkt 21
Komplettmodernisierung des 1964 errichteten Wohn- und Geschäftshauses mit 2 Beratungsetagen für den Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Recklinghausen und der Caritas Recklinghausen sowie 18 Wohnungen
Hohenhorster Weg 51
Erwerb des ehemaligen städtischen Forsthauses (Baujahr 1899) und anschließend Sanierung sowie Umbau zur Unterbringung von alleinstehenden Wohnungslosen (Vermietung an das Diakonische Werk)
Im Bogen 9 – 23 und 10 – 16
Erwerb von 6 bisher als Schlichtwohnungen genutzten Doppelhäusern (Baujahr 1968) und anschließender Sanierung sowie Umbau zu Wohnungen zur Unterbringung von Wohnungslosigkeit bedrohter bzw. betroffener Familien (Vermietung an die Stadt Recklinghausen) mit Kinderhort und DRK-Kleiderkammer
Johannes-Werners-Straße 60
Fertigstellung des Kindertagesstätte und Eröffnung der Einrichtung durch die Stadt Recklinghausen
Schaumburgstraße 1
Renovierung des 1956 errichteten Wohn- und Geschäftshauses – Umbau der Etagen III und IV zu 20 Wohnungen für Singles und Studenten
Wickingplatz
Durchführung und Betreuung eines Architekturwettbewerbsverfahren in Abstimmung mit der Architektenkammer NW.
Auslober: Bildungszentrum des Handels e. V. Recklinghausen
Projekt: Neubau eines Schulungszentrums mit Verwaltungsgebäude am Wickingplatz in Recklinghausen

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2003 Hamsterweg 10 und 14
Umbau des 1992 errichteten Übergangsheimes für Aus- und Übersiedler zu 2 x 3 Reiheneigenheimen (zur Vermietung)
Johannes-Werners-Straße 60
Neubau einer Doppelhaushälfte im Baugebiet Recklinghausen-Suderwich „Schulstraße“ zur Nutzung als Kindertagesstätte durch die Stadt Recklinghausen

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2002 Baugebiet Schulstraße
Erwerb von 9.240 m² Grundstücksflächen zum Bau und Verkauf von 3 freistehenden Einfamilienwohnhäusern und 22 Doppelhaushälften
Canisiusstraße 26a – d
Umbau des 1992 errichteten Übergangsheimes für Aus- und Übersiedler zu 5 Reiheneigenheimen (zur Vermietung) einschl. Unterbringung einer Beratungsstelle der Otto-Beneke-Stiftung zur Integration von Russland-Deutschen
Canisiusstraße 32a – c
Umbau des 1992 errichteten Übergangsheimes für Aus- und Übersiedler zu 4 Reiheneigenheimen (zur Vermietung)
Castroper Straße 99 und 101
Renovierung der 1956 errichteten Häuser mit insgesamt 12 Wohnungen
Hillen 52 – 58
Renovierung der 1960 errichteten Häuser mit insgesamt 34 Wohnungen
Rosterge Mühle 1 – 7
Umbau des 1992 errichteten Übergangsheimes für Aus- und Übersiedler zu 2x5 Reiheneigenheimen (zur Vermietung)
Schaumburgstraße 1
Renovierung des 1956 errichteten Wohn- und Geschäftshauses – Rückbau der Passage zwischen Markt und Rochusstraße – Erweiterung und Modernisierung der Gaststätten „Mocca“ im EG und „Mr. Tacco“ im 1. OG

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2001 Baugebiet Ziegelgrund
Beginn der schlüsselfertigen Erstellung und des Verkaufs von 12 Doppelhaushälften und 18 unbebauten Grundstücken im Bereich Hans-Mugrauer-Straße 1 – 45
Breite Straße 11
Umbau des Ladenlokals im EG des 1920 errichteten Wohn- und Geschäftshauses
Kunibertistraße 23
Renovierung des 1920 errichteten Wohn- und Geschäftshauses mit städtischem Reisebüro, SB-Stelle der Sparkasse Vest Recklinghausen und eines Ladenlokals sowie 4 Wohnungen

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2000 Bertrandishof 19 – 41
Neubau von 48 Wohnungen

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1999 Baugebiet Ziegelgrund
Beginn der schlüsselfertigen Erstellung und des Verkaufs von 10 Doppelhaushälften, 12 Reiheneigenheimen und 4 unbebauten Grundstücken im Bereich Hans-Mugrauer-Straße 2 – 44
Bochumer Straße 144 – 146b und Sauerbruchstraße 2 – 8d
Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit Nebenstelle der Stadtverwaltung Recklinghausen (Stadthaus Süd), Ladenlokalen, 26 Wohnungen und einer öffentlichen Tiefgarage mit 85 Einstellplätzen
Börster Weg 182 – 186 und Nordcharweg 143 – 165
Neubau von 18 Reiheneigenheimen (zur Vermietung)
Schleusenstraße 5a
Neubau von 23 Wohnungen
Tor zur Südstadt
Neubau von 12 Wohnungen (II. Bauabschnitt) Bochumer Straße 44 und 44a und Grullbadstraße 2b

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1997 Baugebiet An der Sandkuhle
Baubeginn von 37 Einfamilienhäusern (Erstbezug 1999) und einem Gemeinschaftshaus im Rahmen des IBA-Projektes „Einfach und selber bauen“. Das Projekt wurde 2002 mit dem Deutschen Bauherrenpreis in der Kategorie „Hohe Qualität zu tragbaren Kosten“ ausgezeichnet

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1996 Übernahme von 51 Wohnungen und Gewerbeeinheiten von der Stadt Recklinghausen
Canisiusstraße 14 – 20a
Neubau von 8 Reiheneigenheimen (zur Vermietung)v
Nordcharweg 144
Neubau eines 6-Familienhauses

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1994 Baugebiet Ziegelgrund
Beginn der schlüsselfertigen Erstellung und des Verkaufs von 6 Doppelhälften, 6 Eigentumswohnungen bzw. 4 unbebauten Grundstücken in Teilbereichen Julius-Buchröder-Straße 2 ff. und Hans-Mugrauer-Straße 46 ff.
Overbergstraße 78 d
Neubau von 12 Wohnungen

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1993 Baugebiet Ziegelgrund
Planungsbeginn von insgesamt 100 Wohnungen Julius-Buchröder-Straße 14-31 (Fertigstellung 1995) und Ludwig-Rosenberg-Straße 3 – 28 (Fertigstellung 1996)

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1992 Neubau von 6 Übergangsheimen zur Unterbringung von Aus- und Übersiedlern (Vermietung an die Stadt Recklinghausen)
Am Quellberg 41-63
Renovierung der 1964/1965 errichteten Häuser mit insgesamt 80 Wohnungen
Tor zur Südstadt
Baubeginn IBA-Projekt „Alternatives Wohnen –Tor zur Südstadt“ mit 37 Wohnungen Bochumer Straße 36-42b und Grullbadstraße 2-2a (Fertigstellung I. Bauabschnitt 1994) insbesondere für Alleinerziehende und kinderreiche Familien.

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1991 Umbau eines Mehrfamilienwohnhauses (Baujahr 1912) und Vermietung an den Förderverein für ein Frauenhaus in Recklinghausen e. V.
Warburger Weg 1/3
Neubau von 14 Wohnungen

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1990 01. Januar
Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (WGG)
25. Oktober
Gründung der Wohnungsbau- und Betreuungsgesellschaft Recklinghausen mbH durch
  • Stadt Recklinghausen
  • Vestisch-Märkische Wohnungsbaugesellschaft mbH Recklinghausen
  • Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH
Das Gründungskapital von DM 5.000.000 = Euro 2.556.459,40 besteht unverändert.

Halterner Straße 4a

Renovierung sowie An- und Umbau des denkmalgeschützten Hauses (Baujahr 1901) zur Unternehmenszentrale
Hillen 52
Die bisher genutzten Räume werden zu einem Kindergarten für die Stadt Recklinghausen umgebaut
Oerweg 38 (ehem. Gemüsegroßmarkt)
Betreuung des Neubaus eines soziokommunikativen Zentrums mit Gehörlosenzentrum und weiterer sozialer Einrichtungen

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1989 Hochstraße 54
Baubeginn von 2 Wohn- und Geschäftshäusern mit 14 Wohnungen und 11 Gewerbeeinheiten, u. a. mit der Geschäftsstelle Grullbad der Sparkasse Vest Recklinghausen, Apotheke, Arztpraxen

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1988 Übernahme von 365 Wohnungen von der Stadt Recklinghausen

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1987 Hukesteinstraße 2/4
Renovierung des ehemaligen Schwesterwohnheims des Knappschaftskrankenhauses (Baujahr 1910) und Errichtung von 20 Wohnungen
Unterstraße 14
Renovierung „Kenkmannshof“ (Baujahr 1874) und Errichtung von 6 Wohnungen, 4 Künstlerateliers und der Deele

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1986 Baugebiet Pappelallee
Baubeginn und Verkauf von 130 Eigenheimen
Errichtung einer Doppelhaushälfte auf dem Grundstück Bernhard-Eichholz-Straße 14/16 als Kindergarten für den Verein für Jugendheime e. V. (Eröffnung 1989)
Baugebiet Ziegelgrund
Auszeichnung für den Bebauungsplan „Ökologisches Bauen“ im Rahmen eines Landeswettbewerbs
Bertrandishof 1-7
Baubeginn von 41 Altenwohnungen in einer parkähnlichen Anlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Seniorenzentrum Grullbad

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1970 Ab Beginn der 70-er Jahre wurden ca. 800 Wohnungen renoviert (Einbau von Zentralheizanlagen, Fenster mit Isolierglas, Vollwärmeschutz), außerdem wurden die Wohnungsgrundrisse dem geänderten Wohnverhalten angepasst.
Ab Mitte der 70-er Jahre wurden im „Quellberg“ insbesondere Reiheneigenheime für junge Familien schlüsselfertig erstellt und verkauft.

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1964 Recklinghausen-Süd, Am Neumarkt 21
Hier entstand in Recklinghausen-Süd, Am Neumarkt 21, ein Wohn- und Geschäftshaus mit 24 Wohnungen sowie einer Verwaltungsnebenstelle, einer Nebenstelle des Gesundheitsamtes und der Bücherei der Stadt Recklinghausen.
Ab Mitte der 60-er Jahre erfolgte schrittweise der Bau neuer Wohnungen in dem damals jüngsten Recklinghauser Stadtteil „Quellberg“.

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1950 Aufstellung eines umfangreichen Neubauprogramms für den Bau von Mietwohnungen und Eigentumsmaßnahmen mit gezielter Förderung aus „Marshallplanmitteln“, Mitteln für den Bergarbeiterwohnungsbau und den Wiederaufbauprogrammen von Bund und Land zur Beseitigung der Wohnungsnot in Recklinghausen.
Siedlungsschwerpunkt waren zunächst neben der „ECA-Siedlung“ die südlichen Stadtteile Recklinghausens.
So wurden beispielsweise ab 1952 für im Bergbau beschäftigte Angestellte und Arbeiter in der ECA-Siedlung 430 Wohnungen zur Vermietung und 465 Reiheneigenheime sowie 140 Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung als Verkaufsobjekte errichtet. Zusätzlich entstand für die Bewohner in einer Häuserreihe im Erdgeschoß ein Nachversorgungszentrum mit 13 Ladenlokalen.

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1948 Baubeginn der ersten Wohnhäuser mit 24 Wohnungen und einer Wohnfläche von 1.198 m² zu Gesamtkosten von DM 248.000 einschließlich Grundstück. Die Mieteinnahmen in Höhe von DM 14.001,60 deckten gerade einmal die Aufwendungen in Höhe von DM 13.991.00.

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1940 3. Oktober
Gründung der Wohnungsgesellschaft Recklinghausen durch die
  • Stadt Recklinghausen,
  • Hibernia Bergwerke AG
  • Bergbau AG Ewald-König-Ludwig
Das Gründungskapital betrug RM 50.000 (Reichsmark), 1948 wurden aus dem damaligen Stammkapital von RM 1.157.200 im Rahmen der Währungsreform DM 810.040 (Deutsche Mark), heute beträgt das Stammkapital Euro 2.262.313,19.

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